GRAND RAID
Réunion | 19 au 22 Oct 2017 |

La diagonale des fous

Le trail de Bourbon / La Mascareignes

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Zahlen

Die Diagonale der Verrückten schliesst einen immensen logistischen Aufwand ein. Unsere freiwilligen Helfer unterstützen, pflegen, geben zu essen und trinken, wärmen, trösten, ermutigen… jeden Teilnehmer, sei er einer der Champions, die die Kilometer wie mit Siebenmeilenstiefeln überwinden, oder ein Jedermann, der die Grenzen seines Willens und seiner Kräfte austesten möchte. Unser Chef-Einkäufer zeigt Ihnen hier einen Teil (NUR einen Teil) seiner Einkaufliste, damit Sie sich in den logistischen Aufwand der Diagonale der Verrückten in etwa vorstellen können. Keine andere Veranstaltung auf der Ile de la Reunion benötigt derartige Mengen an Versorgungsartikeln und Transportmitteln.
Aber sehen wir uns erst einmal den Auszug der Einkaufsliste an:

Trinkbecher 60000

Bonbons 7000

Pappteller 15000

Zucker 275 kg

Kaffeelöffel 12500

Schokolade 870 Tafeln

Messer 6000

Kakao 100 Dosen

Gabeln 7000

Konfitüre 100 Gläser

Toilettenpapier 700 Rollen

kleine Kuchen 700 Packungen

Müllsäcke 1400

Croissants 2200

Holzkohle 280 kg

Schokobrötchen 150

Seife 55

Brötchen 340

Bananen 14000

Weissbrot, geschnitten 540 Packungen

Orangen 800 kg

Baguettes 2500

Äpfel 650 kg

Kaffee 250 Kannen

Trockenfrüchte 600 kg

Linsen 220 Dosen

Coca Cola 4000 ltr

Mais 50 Dosen

Malzbier « Dyna-Malt » 1900 Flaschen

Tomaten 250 Dosen

Wasser 22700 ltr

Reis 650 kg

Räucherspeck 80 kg

Spiralnudeln 390 kg

Hähnchenschenkel 1860 kg

Fadennudeln 190 kg

Kochschinken 2050 Scheiben

Kartoffelpüree 60 kg

Hartwurst 260

Fertigsuppe 260 Tetrapacks 1 ltr

Leberwurst 290 Dosen

Tütensuppe 8300 Teller

Thunfisch 190 Dosen

Salz 70 kg

Butte 130 Laib

Speiseöl 120 ltr

Käse 470 Dosen

Knoblauch 45 kg

Milch 380 kg

Zwiebeln 150 kg

Yoghurt 4600 Becher

Piment 9 kg

Trinkyoghurt 2000 Flaschen

Damit also wird die grosse Familie der Diagonale des Fous während vier Tagen ernährt. Denn obwohl die Läufer höchstens drei Tage brauchen dürfen, müssen die Helfer schon am Vortag an ihrem Platz sein um die Stationen aufzubauen. Auch diese brauchen Essen und Getränken. t boivent.
Wie bringt man nun all diese Nahrungsmittel, aber auch die Zelte, die Massagetische, Stromerzeuger, Lampen und andere elektrische Geräte, auch die Computer, die für die Zeitmessungen benötigt werden, die Decken, Klappbetten, aber auch Medikamente und Gerät für die medizinischen Teams dorthin, wo es benötigt wird?
Einige Orte, so zum Beispiel der Piton des Neiges, können nur mit dem Hubschrauber versogt werden. Dort oben wird sogar von unserem Fernmeldeteam eine Relaisstation aufgebaut, die es erlaubt, während des ganzen Laufes alle Walkie-Talkies miteinander in Verbindung zu halten!
Dorthin wird untern Anderem transportiert:

Lebensmittel 9500 kg

Non-Food 2500 kg

Funkgeräte 150 kg

Bei weiten nicht alles wird mit dem Hubschrauber gemacht. So rüstet sich der Grand Raid während der Woche des Wettkämpfe mit einer beeindruckenden Fahrzeugflotte aus, um die Posten, die mit Fahrzeugen zu erreichen sind - das sind die Meisten – zu ver- und entsorgen.
Wir zählen 14 Kastenwagen mit je 12 m3 Laderaum, 3 Kastenwagen mit je 3 m3, 1 Pritschenwagen, 3 Geländewagen, 3 leichte Transporter, 2 Pkws und 3 Kleinbusse.
Schlussendlich, und auch nicht zu unterschätzen, kommt der Transport der Teilnehmer zum Startplatz. 12 Reisebusse von 50 – 60 Plätzen führen diesen durch und bilden am Startabend ihre Karawane.